FSJ oder BFD – Deine zivile Alternative

Viele junge Menschen erhalten nach der Schule Post von der Bundeswehr im Rahmen der Wehrerfassung (§15a WPfIG). Darin wird unter anderem auf die Möglichkeit eines freiwilligen Wehrdienstes (FWD) hingewiesen.

Neben dem Wehrdienst gibt es weitere Optionen, um die Zeit nach der Schule sinnvoll zu gestalten: Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) ermöglicht es dir, praktische Erfahrungen in sozialen Einrichtungen zu sammeln, Menschen zu begleiten und dich persönlich weiterzuentwickeln ohne militärische Aufgaben.

„Ich wusste nicht, was ich machen soll – das FSJ hat mir Klarheit gegeben.“

„Nach dem Abi war ich lost. Jetzt weiß ich, dass ich Soziale Arbeit studieren will.“

„Das Jahr war mein Gamechanger.“

Mach dein nächstes Jahr sinnvoll.

Du musst dich nicht sofort fürs ganze Leben entscheiden.
Aber du kannst entscheiden, wie dein nächstes Jahr aussieht.

Jetzt freie Stellen finden

FSJ / BFD
Soziale Arbeit: Arbeit mit Menschen in Kitas, Schulen, Werkstätten oder Pflegeeinrichtungen
Praxiserfahrung, Verantwortungsübernahme, Teamarbeit
Anerkanntes soziales Engagement, Wartesemester möglich
Taschengeld, Sozialversicherung, persönliche Weiterentwicklung
Freiwilliger Wehrdienst
Militärische Ausbildung und Tätigkeit bei der Bundeswehr
Struktur, Disziplin, Umgang mit militärischen Aufgaben
Kann ebenfalls Wartezeit überbrücken, aber andere Inhalte
Sold, militärische Absicherung, körperliche und mentale Anforderungen

Vorteile eines Freiwilligendienstes (FSJ/BFD)

1. Arbeit mit Menschen im sozialen Bereich

2. Orientierung für soziale und pädagogische Berufe

3. Wartesemester & Pluspunkte bei Bewerbungen

4. Persönlichkeitsentwicklung im sozialen Kontext

5. Pädagogische Begleitung und Seminartage

6. Gesellschaftliches Engagement im sozialen Bereich